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ABB-CEO Morten Wierod erklärt, dass die EBITA-Marge des Unternehmens von 22 % keine Obergrenze darstellt, und spricht über potenzielle Milliardengeschäfte. Dabei hebt er seine erfolgreiche Fortführung des Erbes seines Vorgängers und strategische Entscheidungen wie den Verkauf der Robotik-Sparte hervor.
Der Artikel behandelt häufige Fehler, die Anleger bei der Auswahl und Verwendung von ETFs machen, und hebt hervor, dass ETFs zwar ausgezeichnete langfristige Anlageinstrumente sind, viele Anleger jedoch aufgrund einer schlechten Auswahl zu spezifischer thematischer ETFs und Versuchen, den Markt zu timen, scheitern. Experten empfehlen eine breite Diversifizierung, die Vermeidung von Market Timing und die Beibehaltung einer langfristigen Perspektive für erfolgreiche ETF-Anlagen.
Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, würdigte in einer Erklärung die elfjährige Tätigkeit von François Villeroy de Galhau als Gouverneur der Banque de France und hob dabei seine europäischen Überzeugungen und seine Beiträge im EZB-Rat hervor. Sie brachte ihre Unterstützung für seinen Wechsel zur Fondation des Apprentis d'Auteuil zum Ausdruck, einer Organisation, die sich durch Bildungs- und Ausbildungsprogramme für benachteiligte Jugendliche einsetzt.
Der Artikel beschreibt zehn häufige Fehler, die Menschen bei der Nachlassplanung und Erbschaftsangelegenheiten machen, basierend auf Expertenratschlägen von deutschen Anwälten für Erbrecht. Er behandelt Fehler bei der Testamentserstellung, Missverständnisse hinsichtlich der Rechtssprache, steuerliche Auswirkungen, Pflichtteilsansprüche und die Bedeutung einer ordnungsgemäßen rechtlichen Dokumentation, um sicherzustellen, dass das Vermögen gemäß den Wünschen des Erblassers verteilt wird.
Der Artikel untersucht, wie vermögende Privatpersonen und Spitzenverdiener in Deutschland Wohnimmobilien finanzieren, und zeigt, dass zwar ein beträchtliches Vermögen hilfreich ist, Banken jedoch aufgrund der EU-Kreditvergaberegelungen mittlerweile stabilen Einkommen Vorrang vor Vermögenswerten einräumen. Finanzierungsberater empfehlen eine Eigenkapitalquote von 20 %, weisen jedoch darauf hin, dass vermögende Kunden bessere Konditionen aushandeln können, obwohl eine 110-prozentige Finanzierung selbst für Spitzenverdiener nach wie vor selten und teuer ist.
Der Artikel befasst sich mit der zunehmenden Verfügbarkeit von Private-Equity-Fonds (Eltifs) für Privatanleger in der EU, deren Mindestanlagebetrag bei nur 1 € liegt. Diese Fonds bieten zwar Diversifizierungsmöglichkeiten und hohe Renditen (erwartet werden 10–15 %), doch warnen Experten vor drei wesentlichen Risiken: Illiquidität (Unmöglichkeit eines schnellen Verkaufs), mangelnde Preistransparenz und höhere Kosten im Vergleich zu herkömmlichen Aktienfonds. Verbraucherschützer warnen, dass private Märkte aufgrund von Informationsasymmetrien und Komplexität möglicherweise besser für institutionelle Anleger geeignet sind.
Der Artikel erklärt das Missverständnis, dass kinderlose Paare kein Testament benötigen, und stellt klar, dass nach deutschem Erbrecht der überlebende Ehepartner den Nachlass mit den Verwandten des Verstorbenen teilen muss, sofern nichts anderes festgelegt ist. Er beschreibt die gesetzlichen Erbfolgeregeln und die ehelichen Güterstände und empfiehlt kinderlosen Paaren, ein Testament zu verfassen, in dem sie sich gegenseitig als Alleinerben einsetzen, mit flexiblen Bestimmungen für die Endbegünstigten, um unerwünschte Erbverteilungen und Komplikationen bei der Entscheidungsfindung zu vermeiden.
UiPath hat WorkFusion übernommen, um seine KI-Agentenfunktionen im Bereich der Finanzkriminalitätsbekämpfung zu verbessern. Dabei werden die spezialisierten KI-Agenten von WorkFusion für die Bekämpfung von Geldwäsche und die Durchführung von Know-Your-Customer-Prüfungen mit der Automatisierungsplattform von UiPath kombiniert. Die Übernahme soll Finanzinstituten dabei helfen, komplexe Compliance-Workflows zu automatisieren, Betriebskosten zu senken und die Risikominderung zu verbessern, während gleichzeitig die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften gewährleistet bleibt.
Claudio Irigoyen, Chefökonom der Bank of America, gibt Einblicke in globale Wirtschaftstrends, hebt die stabile Position der Schweiz mit ihrem Status als Reservewährung hervor und kritisiert gleichzeitig die strukturellen Probleme und regulatorischen Herausforderungen Europas. Er erörtert den strategischen Wettbewerb zwischen den USA und China, die Reife der Märkte bei der Absorption geopolitischer Turbulenzen und äußert sich besorgt über die wachsenden Risiken auf dem privaten Kreditmarkt.
Der DAX legte um 0,4 % zu, da Bankaktien nach den starken Finanzergebnissen von UniCredit stiegen. Die italienische Bank meldete einen Gewinnanstieg von 14 % auf 10,6 Mrd. Euro und setzte sich ehrgeizige Ziele. Der neunfache Anstieg des Aktienkurses von UniCredit unter CEO Andrea Orcel hat Spekulationen über eine mögliche vollständige Übernahme ihrer Anteile an der Commerzbank (26 %) und der Alpha Bank (29,8 %) angeheizt, obwohl solche Schritte mit regulatorischen Hürden und erheblichen Kosten verbunden wären, wobei eine Übernahme der Commerzbank möglicherweise 27 Mrd. € erfordern würde.

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